Psychiatrie/Psychosomatik

Psychiatrie ist ein Arbeitsfeld, dass "sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen beschäftigt".(vgl. Wikipedia)

 

Darunter zählen Kinder und Erwachsene mit

  • psychotischen und neurotischen Störungen
  • Suchterkrankungen
  • altersbedingtem Funktionsabbau z.B bei Demenz, Parkinson usw.
  • Post-COVID-Syndrom(vgl. DVE)

Psychosomatik, ist ein Arbeitsfeld, dass "die geistig-seelischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen in Betracht zieht".

Vermehrt wird heutzutage von dem sogenannten "Burnout-Syndrom" gesprochen, das sich als ein Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung darstellt, der durch lang anhaltenden, ungelösten Stress (oft im beruflichen oder privaten Umfeld) ausgelöst wird.

Betroffene fühlen sich leer, ausgebrannt und in ihrer Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt.(vgl.Wikipedia, Doccheck()

 

Hierunter zählen:

  • körperliche Erkrankungen mit ihren biopsychosozialen Aspekten (z. B. Krebskrankheiten und ihre Bewältigung)
  • physiologisch-funktionelle Störungen als Begleiterscheinungen von Emotionen und Konflikten sowie als direkte oder indirekte Reaktion auf psychische oder physische Traumata z.B. Postraumatische Belastungsstörung
  • Konversionsstörungen: körperliche Symptome, die auf unbewusste Konflikte zurückgehen
  • Hypochondrie: Die Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden und krankhaftes Interesse an Gesundheit und Beschwerden
  • gestörtes Gesundheitsverhalten und dessen Folgen (z. B. Rauchen)
  • seelische Störungen, die mit körperlichen Missempfindungen einhergehen: neurotische Störungen, Abhängigkeitserkrankungen (Sucht), Persönlichkeitsstörungen, reaktive Störungen(vgl.Wikipedia)

Voraussetzung für die Behandlungsplanung beider o.g. Störungsbilder ist, dass wir die Zielstellungen gemeinsam vereinbaren. Im Mittelpunkt der Behandlung werden u.a. der Erwerb von sozialen Kompetenzen  aber auch die Schulung von individuellen Wahrnehmungsfähigkeiten sein. Außerdem wird es um Sicherheit im Umgang mit Kontakt- und kommunikationsfähigkeiten gehen.(vgl.DVE)

 

Folgende ergotherapeutische Maßnahmen können Inhalt der Therapie sein:

  • Körpererfahrung und Schulung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen
  • Achtsamkeitserfahrungen
  • Hirnleistungstraining
  • Selbsthilfetraining (ADL)
  • handwerkliche und gestalterische Tätigkeiten
  • arbeitstherapeutische Maßnahmen(vgl.DVE)



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